Aktuelles
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Ringvorlesung Jura Recht gegen Sinti* und Roma*
Am 9. Juni um 16:00 Uhr referiert RA Dr. Mehmet Daimagüler im Hörsaalzentrum am IG Farben Haus im HZ 6 zum Thema Die Ordnung der Ausgrenzung: Recht gegen Sinti:zze und Rom:nja nach 1945. Von 2022 bis 2025 war Mehmet Daimagüler Antiziganismus-Beauftragter der Bundesregierung. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung Sicherheit und Ordnung: Juristische Kontinuitäten in der Bundesrepublik nach 1945 statt.
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Fachtag und Festakt 170 Jahre Ende der Roma-Sklaverei
Vor 170 Jahren endete nach über 500 Jahren die Versklavung der Roma in Rumänien. Dazu gibt es am 19. Juni von 10:00–21:00 Uhr im Haus am Dom einen Fachtag und Festakt.
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Ausstellung: Die Würde der Reinigungsarbeit. Wer reinigt unsere Stadt?
Die Ausstellung wurde von einer Gruppe migrierter Frauen mit Erfahrung in der Reinigungsarbeit mitgestaltet. Zu sehen sind selbstgestaltete Bilder und Collagen, die sich mit den Themen Körper, Emotionen und Anforderungen auseinandersetzen.
Die Ausstellung wurde von der brasilianischen Fraueninitiative imbravida und der Beratungsstelle Bachtale Romnja* erstellt und ist sseit dem 27. Mai in den Räumen von Bachtale Romnja* Am Weingarten 26 sehen.
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Unsere Kita sucht dringend neue Räume Schaworalle braucht dringend mehr Platz!
Das Konzept »Schaworalle« hat sich bewährt. Längst haben wir uns zu einer Institution, besser einem »Institutiönchen«, innerhalb der Frankfurter Bildungslandschaft entwickelt. Aber genau hier liegen auch die Probleme: Wir brauchen dringend mehr Platz. Es gibt sehr viele Nachfragen nach Plätzen für alle Gruppen, insbesondere für den Kindergarten.
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Offener Brief Protest gegen Kürzungspläne
Gemeinsam mit mehr als 100 anderen Initiativen und Organisationen hat der Förderverein Roma e.V. einen offenen Brief gegen die Kürzungspläne bei Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen unterzeichnet.
Argumente gegen die Kürzungen bei Eingliederungshilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Unterhaltsvorschuss hat der Paritätische Wohlfahrtsverband online gestellt.
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Antiziganismus in hessischen Schulen: Kultusminister Schwarz streicht Stelle gegen Antiziganismus an der TU Darmstadt
Kultusminister Schwarz hat am am 28. April im hessischen Landtag verkündet, dass die Abordnungsstelle zu Antiziganismus und Geschichte der Sinti* und Roma* an der TU Darmstadt gestrichen wird. Dort wurde ein Lehrangebot für künftige Lehrer*innen zu Antiziganismus entwickelt.
Während der Sitzung erklärte Kultusminister Schwarz, das seinem Ministerium 2024 und 2025 nur ein antiziganistischer Vorfall bekannt geworden sei. MIA Hessen hat allein im Jahr 2024 25 antiziganistische Vorfälle im Bildungsbereich dokumentiert und geht von einer sehr großen Zahl nicht bekannter Vorfälle aus.
Der Hessische Landesverband Deutscher Sinti und Roma und MIA Hessen kritisieren das Vorgehen. Auch GEW Hessen kritisiert die Streichung der Stelle. Die FR berichtet. Planstelle gegen Antiziganismus der TU Darmstadt
Bereits Ende Oktober 2025 hatte MIA den Fachtag Antiziganismus und Schule veranstaltet. Die hessenschau, der SWR und die GEW berichteten über Diskriminierung von Roma* und Sinti* im Bildungssystem.
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Kultusminister Schwarz streicht Stelle gegen Antiziganismus an der TU Darmstadt Antiziganismus in hessischen Schulen
Kultusminister Schwarz hat am am 28. April im hessischen Landtag verkündet, dass die Abordnungsstelle zu Antiziganismus und Geschichte der Sinti* und Roma* an der TU Darmstadt gestrichen wird. Dort wurde ein Lehrangebot für künftige Lehrer*innen zu Antiziganismus entwickelt.
Während der Sitzung erklärte Kultusminister Schwarz, das seinem Ministerium 2024 und 2025 nur ein antiziganistischer Vorfall bekannt geworden sei. MIA Hessen hat allein im Jahr 2024 25 antiziganistische Vorfälle im Bildungsbereich dokumentiert und geht von einer sehr großen Zahl nicht bekannter Vorfälle aus.
Hessischer Landesverband Deutscher Sinti und Roma MIA Hessen Planstelle gegen Antiziganismus der TU Darmstadt
Bereits Ende Oktober 2025 hatte MIA den Fachtag Antiziganismus und Schule veranstaltet. Die hessenschau, der SWR und die GEW berichten über Diskriminierung von Roma* und Sinti* im Bildungssystem.
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Musikerin, Schriftstellerin, Überlebende Philomena Franz
Sie war Musikerin und Schriftstellerin und überlebte mehrere Konzentrations- und Vernichtungslager. Bis zu ihrem Tod im Jahr 2022 kämpfte Philomena Franz für die Anerkennung des Völkermords an Roma* und Sinti*. Jahrzehntelang berichtete sie über ihr Leben, ihre Verfolgung und die Ermordung eines großen Teils ihrer Familie. In Die Musik verteilt den Schmerz – Ein Besuch bei Philomena Franz von Detlev Buck erzählt sie von ihrem Leben, über Auschwitz und mehr. Ich kann nicht hassen DLF Kurze Biografie von Philomena Franz bei RomArchive
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Forschungsprojekt der Uni Wien Darstellung von Roma* und Sinti*
Das Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien forscht über die Darstellung von Roma* und Sinti* in der Zwischenkriegszeit. dRoma Projektseite: Roma und Sinti darstellen: Fotografische Konstruktionen in Zeitungen und Zeitschriften der Zwischenkriegszeit 1918–1939/40
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Ida Kelarová und der Jugend-Chor Čhavorenge Hej Romale
Ida Kelarová und der Jugend-Chor Čhavorenge singen Hej Romale im Prager Rudolphinum. Die Begeisterung der Musiker*innen und des Publikums sind ansteckend.