Zum Welt Roma Tag am 8.4.2026 gibt es eine Presseerklärung des Förderverein Roma. Der Aktionstag erinnert an den ersten internationalen Kongress 1971 in London, der die Initiativen für die Rechte der Roma* koordinierte und wichtige Impulse für die weltweite Roma-Bewegung gab.
Zum Internationalen Tag der Roma hat die Stadt Frankfurt wieder die Roma-Flagge am Römer gehißt. Website der Stadt Frankfurt, Rhein-Main-Verlag
Am 9. April haben Joachim Brenner und Timur Beygo im Club Voltaire über die Situation von Roma* und Sinti* und zur Arbeit des FV Roma in Frankfurt berichtet. Die Veranstaltung wurde gefilmt und kann bei YouTube angesehen werden.
Margarete „Ceija“ Stojka war eine herausragende romani Autorin und Künstlerin. Enzyklopädie des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in Europa
Das Kunstmuseum Wolfsburg würdigt ihre künstlerische und politische Arbeit mit der Ausstellung Wir konnten nichts tun. Die Ausstellung und Ceija Stoijka werden in der arte-Mediathek kurz vorgestellt.
Die Stiftung Kai Dikhas präsentiert neben einer Biographie der Künstlerin auch zahlreiche ihrer Werke. Als Überlebende mehrerer Konzentrations- und Vernichtungslager beschreibt sie darin oft ihre Leidensgeschichte. Ebenso thematisiert sie in ihren Bildern, wie in ihren Schriften, die Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti*.
Am 24. April um 18:00 Uhr zeigt das Fimmuseum im Rahmen des GoEast-Festivals fünf Kurzfilme um Romani-Perspektiven in den Mittelpunkt zu rücken. Die Filme sind aus verschiedenen europäischen Ländern und werden mit englischen Untertiteln gezeigt. DFF
Rassismus macht physisch und psychisch krank. Daher organisierte
das
Haus am Dom
am 23. März eine Veranstaltung zum Thema
Rassismus und Gesundheit. Dort sprachen neben Cora
Weißert-Hartmann und Wilma Irion und Hans Irion auch Joachim Brenner vom
Förderverein Roma e.V.
Die Veranstaltung wurde gefilmt und kann bei
YouTube
nachträglich geschaut werden. Der Vortrag von Joachim Brenner beginnt
nach 55 Minuten und kann auch als
pdf
heruntergeladen werden.
Nach einem
Ausschussbericht
des EU-Parlaments aus dem Jahr 2020 erkranken Roma* überdurchschnittlich
oft und sterben 10 Jahre früher, als der europäische Durchschnitt. Das
European Roma Rights Center spricht von einem
Roma Health Gap.
Das Thema Gesundheits(un)gerechtigkeit und Antiziganismus ist auch
Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe von
nevipe
des Rom e.V.
Ida Kelarová und der Jugend-Chor Čhavorenge singen Hej Romale im Prager Rudolphinum. Die Begeisterung der Musiker*innen und des Publikums sind ansteckend.
Die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) hat einen Bericht zum Umgang von Gerichten mit Antiziganismus veröffentlicht. Beispielhaft werden zehn Urteile analysiert. MIA stellt einerseits Fortschritte fest und nennt Beispiele für die zunehmende Sensibiliesierung von Richter*innen. Trotz erheblicher Fortschritte zeigen die Autor*innen aber auch erhebliche Defizite im Umgang mit Antiziganismus in der Rechtsprechung auf. Bericht von MIA als pdf
Wir haben eine neue Kontonummer:
Förderverein Roma e. V.
Volksbank Mittelhessen eG
IBAN: DE13 5139 0000 0042 3317 08
Überweisungen an unseren Verein bitte nur noch auf dieses Konto.
Am 25. Februar kamen zwei Polizist*innen in unsere Sozialberatung. Aus
nichtigem Anlass bedrängten sie die Anwesenden und versuchten sie
einzuschüchtern. Ihr inakzeptables und aggressives Verhalten wird in
unserer
Pressemitteilung
beschrieben.
Förderverein Roma beklagt antiziganistischen Vorfall bei
Polizeieinsatz
Frankfurter Rundschau
Zu den systemischen Ursachen für Polizeigewalt gegen Roma* und Sinti*
siehe den Bericht von MIA
Antiziganismus in der Polizei - Analyse der Vorfälle von 2022–2024
und den
Bericht der Unabhängigen Kommission Antiziganismus
(2021, S. 265- 282)
Rassistischer Alltag (nicht nur) bei der Polizei: „Zielobjekt“ Sinti
und Roma
LabourNet
Auch dieses Jahr gibt es in vielen Städten Hessens Gedenkveranstaltungen zu den Deportationen im März 1943. Der hessische Landesverband Deutscher Sinti und Roma hat eine Übersicht zusammengestellt.
In Hanau wurden am 19.2.2020 neun Menschen - Mercedes Kierpacz, Vili
Viorel Paun, Kaloyan Velkov, Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar
Hashemi, Hamza Kurtovic, Fatih Saracoglu und Ferhat Unvar - aus
rassistischen Gründen ermordet. Anschließend erschoss der Mörder seine
Mutter Gabriele Rathjen und sich selbst.
Mercedes Kierpacz war eine
junge deutsche Romni, sie hinterließ zwei Kinder und ihren Mann, Kaloyan
Velkov war ein Rom aus Bulgarien und Vili Viorel Paun ein Rom aus
Rumänien. Am 10. Januar 2026 ist Ibrahim Akkuş an den Folgen des
Anschlags gestorben.
Pressemitteilung des
Förderverein Roma e.V. und zahlreiche Links zum Thema
Initiative 19. Februar Hanau
Das Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien forscht
über die Darstellung von Roma* und Sinti* in der Zwischenkriegszeit.
dRoma
Projektseite:
Roma und Sinti darstellen: Fotografische Konstruktionen in Zeitungen
und Zeitschriften der Zwischenkriegszeit 1918–1939/40
Am 19.Februar spielten die Roma und Sinti Philharmoniker zum Gedenken an die vor sechs Jahren von einem Rassisten in Hanau Ermordeten Arabesque Symphonique (Roma-Romantik Vol. III) im Bockenheimer Depot. Das ausverkaufte Konzert begeisterte das Publikum.
Polizist*innen haben eine langjährige Mitarbeiterin des FV Roma Mitte Januar von der Arbeit abgeholt und ihre Wohnung durchsucht. Unter fadenscheinigen Beschuldigungen wurden sie und ihre Familie in entwürdigender Weise behandelt. Presseerklärung
Die hessenschau berichtet in Ich bin doch ein ganz normales Kind über die Diskriminierung vom Roma* in der Schule. Zu Wort kommen u.a. Melissa - die in ihrer alten Schule gemobbt wurde und den Hauptschulabschluss dann bei Schaworalle gemacht hat - und Sabine Ernst, die Leiterin von Schaworalle.
Bereits Ende Oktober 2025 hatte MIA den
Fachtag Antiziganismus und Schule
veranstaltet.
Auch der
SWR
und die
GEW
berichten über Diskriminierung von Roma* und Sinti* im Bildungssystem.
Ende April 2020 hatten Polizist*innen in Umkirch bei Freiburg einen Hund auf Mohammed D. gehetzt, der dadurch schwere Bissverletzungen erlitt. Drei weitere Familienmitglieder wurden durch Schläge verletzt. Der Einsatz war durch eine Bagatelle ausgelöst worden. Das Verhalten der Beamt*innen wird von der Familie als aggressiv und antiziganistisch beschrieben. dRoma, Zentralrat Deutscher Sinti und Roma
Knapp sechs Jahre später ist Mohammed D. in den Kosovo abgeschoben worden. Er lebte seit 35 Jahren in Deutschland, wo auch seine Kinder geboren und aufgewachsen sind. Die Kolleg*innen vom Roma Büro Freiburg vermuten, das der Fall mit Mohammed D. gleich mit abgeschoben werden soll.
In der Paulskirche fand eine Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus zum 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz durch Truppen der Roten Armee statt. In diesem Jahr stand der Völkermord an Roma* und Sinti* im Mittelpunkt des städtischen Gedenkens. Es gab es einen Vortrag von Silas Kropf und Musik von Mitgliedern der Roma und Sinti Philharmoniker. Berichte + Fotos: FR, Stadtportal, Filmaufnahmen gibt es bei YouTube
Die Gedenkplakette für Sinti* und Roma* erinnert an die
erste urkundliche Erwähnung von Sinti in Frankfurt im Jahr 1417. Sie
wurde vor dem Stadthaus enthüllt.
Einladung und Programm
(pdf)
Dem Erinnern gerecht werden
Interview mit der Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg in der
FR.
Reden von
Romani Rose
und
Joachim Brenner
(pdf), Berichte + Fotos:
FAZ,
Frankfurt-Tipp,
Frankfurt-Live
Filmaufnahmen gibt es auch bei den Instagram-Accounts von
Julie Halilic,
Nargess Eskanderi-Grünberg
und YouTube
Der Förderverein Roma veranstaltete zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz eine Kundgebung am ehemaligen Stadtgesundheitsamt in der Braubachstraße. Einladung, Rede von Joachim Brenner
Einen Bericht mit Fotos von Gedenkveranstaltungen in Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden gibt es beim hessischen Landesverband Deutscher Sinti und Roma
Mails an den FV Roma und zur Website bitte nur noch an kontakt@fvroma.de
In dem Sammelband Wir entkamen auf eigene Faust berichten Roma*, wie sie die Angriffe damals erlebt und wie sie darauf reagiert haben. Zum ganzen Beitrag
Der Dokumentarfilm Riefenstahl von Andres Veiel und Sandra Maischberger ist nun in der ARD-Mediathek zu sehen. Wir haben daher einige Anmerkungen zum Film und zusätzliche Informationen zur NS-Propagandistin Helene Riefenstahl zusammengestellt.
Der Briefkasten des Rroma-Info-Centrums in Berlin wurde beschädigt und zerstört. Die Kolleg*innen des Rroma-Info-Centrums gehen von einer gezielten Aktion gegen sie aus. Sie nehmen den Vorfall ernst und dokumentieren ihn, ohne vorschnelle Schlüsse zu ziehen oder sich einschüchtern zu lassen.
Der Förderverein Roma e.V. hat am 16.12.25 vor der Gedenktafel in der
Braubachstraße in Frankfurt mit einer Gedenkkundgebung an den 83.
Jahrestag des Auschwitz-Erlasses
erinnert.
Einladung
Die
Frankfurter Rundschau
fragt zum Jahrestag, wie es sein kann, dass
Sinti und Roma beim Holocaust-Gedenken auch heute noch oft vergessen
werden.
Unter diesem Titel berichtet die
taz, über eine Brandstiftung in Krefeld, bei der am 12. September 2019 die
beiden rumänischen Roma* Verginica und Ioan Frincu getötet wurden. In
dem Haus lebten vor allem Migrant*innen aus Rumänien. Die taz vermutet,
dass es sich um einen rassistischen Anschlag handelt, der von
der Polizei ungenügend untersucht wurde.
Die
Zeit listet die beiden Toten unter
Todesopfer rechter Gewalt: Die Verdachtsfälle
Die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) veröffentlichte
am 4. Dezember 2025 ihren Bericht
Antiziganismus in der Polizei. Analyse der Vorfälle von 2022–2024. Grundlage sind 215 gemeldete Fälle. Obwohl sehr viele Fälle immer
noch nicht gemeldet werden, gibt die Dokumentation einen guten Einblick
in polizeiliche Praktiken und institutionelle Mechanismen die zu
Diskriminierung führen.
Presseerklärung
von MIA,
Bericht
als pdf, Vorstellung der Studie bei
YouTube
u.a. mit dem Autor Dr. Markus End und anschließender Podiumsdiskussion
(ca. 3 1/2 Std.)
Das
MigaZin
und die
Taz
berichten.
Am 25. Oktober 2025 tötete mutmaßlich ein junger Rom im slowakischen
Novo Mesto den 49-jährigen Aleš Šutar. Danach gab es antiziganistische
Demonstrationen. Das slowenische Parlament verabschiedete im
Schnellverfahren ein Sicherheitsgesetz, das der Polizei
weitgehende Repressionsmöglichkeiten gibt. Roma*-Organisationen
kritisieren, dass das Gesetz pauschal gegen die Roma*-Comunity gerichtet
ist.
dROMa und
Der Standard
Wir haben auf Bitten der Autor*innen die Rubrik Literatur, Ausstellung, Musik, u.a. gelöscht und dafür die Seite Medien neu eingestellt, die wir um weitere Filme erweitert haben.
Amaro Foro e.V. und die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus MIA
zeigen sich zutiefst empört über die jüngsten Äußerungen des Berliner
CDU-Abgeordneten und Antisemitismusbeauftragten der Berliner
CDU-Fraktion, Dr. Timur Husein, in sozialen Medien.
Presseerklärung
Berichte dazu gibt es u.a. in der
TAZ
und im
Tagesspiegel
Veranstaltung von Ame le Roma am
9. Dezember 2025, um 17:00 Uhr im
a&o Hostel in der Mainzer Landstraße 226-230 im
Raum DAX Einladung
Die Teilnahme ist kostenlos, eine
Anmeldung ist jedoch
erforderlich..
in der Sendung Kurzschluss zeigt ARTE in der
Mediathek
die beiden Kurzfilme Chavo und Fünfzehn Minuten.
Außerdem gibt es einen Beitrag über Roma* als Filmemacher*innen und
ihr Selbstverständnis.
Ein weiterer Kurzfilm in der
ARTE-Mediathek
ist Latcho Drom, in dem es um einen jungen Rom auf der Suche
nach seiner Identität geht.
Auch in den beiden Dokumentationen
Roma, zwischen Stolz und Vorurteil
und
Der Klang der Sinti - Frauenstimmen aus dem Elsass
kommen die Künstler*innen ausführlich zu Wort.
Der Film Wesley schwimmt
von Adrian Oeser portraitiert den Sinto Wesley Höllenreiner und seine
Mutter Laura Höllenreiner.
Ankündigung
des
Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma
Das RomArchiv bietet im
Bereich Film zahlreiche
Analysen und Beispiele für die Darstellung von Roma* im Film durch
Filmemacher*innen aus der Community.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe
80 Jahre Echo der Erinnerung wird am 7. November 2025 um 20:00
Uhr u.a. das Requiem für Auschwitz von Roger Moreno-Rathgeb im
HR-Sendesaal aufgeführt.
Auch der Dokumentarfilm Requiem für Auschwitz wird mehrfach gezeigt. Das gesamte Programm gibt es bei den
Roma und Sinti Philharmonikern
Die
Melde- und Informationsstelle Antiziganismus MIA
hat die Ergebnisse und Schlussfolgerungen des Fachtags
Antiziganismus und Schule in einer
Presseerklärung
(pdf) zusammengefasst.
Der Vorsitzende des FV Roma e.V. hielt dort ein
Grußwort
Die Ausstellung zeigt Lebens- und Wohnsituationen von Roma* in Frankfurt
und Perspektiven zu ihrer Veränderung
Noch bis zum 17.10. jeden Freitag von 15-19 Uhr im
Synnika, Niddastr. 57
Ankündigung im
Frankfurter Info, Bericht der
FR
Overy eröffnet mit seinem Buch neue Perspektiven indem er den Zweiten
Weltkrieg aus universeller Sicht beschreibt, bagatellisiert aber die
Ermordung der Roma* und Sinti*
Leser*innenbrief dazu als pdf an das
Fritz Bauer Institut
Die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) verurteilt diese
Entscheidung aufs Schärfste.
Pressemitteilung von MIA
Der Förderverein Roma e.V. lädt anlässlich des 81. Jahrestages der
Vernichtung von über 4000 Roma und Sinti im KZ Auschwitz zu einer
Gedenkkundgebung am 2.8.2025 um 16.00 Uhr an der Mahntafel in die
Braubachstraße 18-22, dem ehemaligen Stadtgesundheitsamt Frankfurt am
Main, ein
Pressemitteilung und Einladung
Das Roma Antidiscrimination Network erinnert zum 13. Juni an die Vertreibung der Roma* aus dem Kosovo vor 26 Jahren.
Das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma
Europas (Dokumentation)
(den Beitrag haben wir auf Bitten der
Autor*innen gelöscht)
Am Tag vor dem Welt-Roma*-Tag wurde am 7.4.2025 die Roma*-Fahne am
Frankfurter Römer in Anwesenheit zahlreicher Roma* und
Unterstützer*innen sowie OB Mike Josef und Vize Nargess
Eskandari-Grünberg gehisst.
Rede
einer Romni,
Rede des
Vorsitzenden des FV Roma (beide als pdf),
Rhein-Main-Verlag, Fotos vom Empfang auf
Instagram
von Nargess Eskandari-Grünberg
Bereits 2022 wehte die Roma*-Fahne
am Römer (Rhein-Main-Verlag)
Carmen e.V. zeigt eine
Ausstellung
über den Völkermord an den Roma* und deren Widerstand in Südosteuropa
während der deutschen Besatzung von 1941-1945.
Pressemitteilung
vom 25.3.2025 als pdf
Das Bildungswerk für Erinnerungsarbeit und
Frieden e.V. hat Ausstellungen zum ignorierten Völkermord an Roma* in
Osteuropa erstellt, die
online angesehen werden
können.
Völkermord, Holocaust, Porajmos, Samudaripen, Artikel von Karola Fings zu den verschiedenen Begriffen auf RomArchiv
In Hanau wurden am 19.2.2020 neun Menschen, Mercedes Kierpacz, Vili
Viorel Paun, Kaloyan Velkov, Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar
Hashemi, Hamza Kurtovic, Fatih Saracoglu und Ferhat Unvar aus
rassistischen Gründen ermordet – anschließend erschoss der aus Hanau
stammende Tobias R. seine Mutter und sich selbst. Mercedes Kierpacz war
eine junge deutsche Romni, sie hinterließ zwei Kinder und ihren Mann,
Kaloyan Velkov war
Rom aus Bulgarien und Vili Viorel Paun ein Rom
aus Rumänien.
Pressemitteilung
Rede von Peter Bötcher am 27.1.25 vor der Mahntafel des ehemaligen Stadtgesundheitsamt in der Braubachstraße, Frankfurt
Daniel Strauß von RomnoKher erklärt in diesem
Video auf
YouTube die Gefährdung des Denkmals für die ermordeten Sinti* und Roma* in
Berlin
und setzt sich mit der Stellungnahme des
Zentralrats Deutscher Sinti und Roma zu dem Offenen Brief dazu
auseinander.
Der Bundesverband Roma hatte zum 28.9.2024
zu einer Kundgebung
Rettet das Mahnmal!
in Berlin aufgerufen.
Gefährden Tunnelbau-Pläne der Bahn das Sinti- und Roma-Denkmal?
fragt ein knapp 9-minütiger Radiobeitrag vom rbb
Der
Zentralrat Deutscher Sinti und Roma
erklärt dagegen zum 27.1.2025 gemeinsam mit der Deutschen Bahn:
Weiterbau S 21: Weiter größtmöglicher Schutz für Denkmal für Sinti und
Roma
Gedenkveranstaltung in Frankfurt: 82. Jahrestag des Auschwitzerlasses, 16.12.24, 17.00
Verband Deutscher Sinti und Roma Hessen, 17.10.2024
Antiziganistische
Schmierereien an der Gedenktafel Kruppstraße
in Frankfurt
Die Anklage - Romani Kris
in Kooperation von
Simonida Selimović mit unserer KiTa Schaworalle haben Roma* aus
Frankfurt im September 2024 den institutionellen wie den alltäglichen
Antiziganismus vor dem Romani-Kris auf der Zeil gegenüber dem
Landgericht angeklagt.
Ankündigung
des Mousonturms (um die sehr schönen Fotos von den Aufführungen zu
sehen, könnt ihr auf den mehr sehen Button klicken.)
Sehr
schöne Fotos von der Aufführung gibt es auch bei
Thea Hoffmann- Axthelm
Verband Deutscher Sinti und Roma - Landesverband Hessen:
Vandalismus auf dem Darmstädter Waldfriedhof
02.08.2024:
80. Jahrestag der Ermordung von über 4000 Roma und Sinti in
Auschwitz
Rede an der Mahntafel
Kundgebung "Solidarität mit dem Bahnhofsviertel"
1.6.2024:
Redebeitrag des Förderverein Roma e.V.
Ausstellung Frankfurt-Auschwitz
vom 7.Mai - November 2024 bei der Initiative 9. November e.V.
Beauftragter der Bundesregierung gegen Antiziganismus:
Landesweit Angriffe auf die Erinnerung an den Völkermord an Sinti
und Roma
Pressemitteilung: 4. Jahrestag des rassistischen Anschlags in Hanau 19.02.2020
Veranstaltung am ehem. Stadtgesundheitsamt: 26.01.2024
Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz jährt sich zum 79zigsten
mal
Rede an der Mahntafel